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Akutphasen CHT


"Chronische Krankheiten sind ohne Operation oft unheilbare Krankheiten, nur akute Krankheiten sind meist heilbar."

Soll also eine chronische Krankheit zum Abklingen gebracht werden, geht dies über den Akutzustand. Diese Akutphase tritt bei der CHT meist nach der 10. bis 12. Behandlung ein. Nach wenigen weiteren Therapien klingt die Akutphase ab und es tritt eine Besserung ein.
Dr. Wilhelm Reich, Schüler von Freud, Arzt und Psychologe, sprach vom „Aufbrechen des muskulären und neurogenen Panzers“, wenn er psychisch Kranke mittels Klistier und Bauchmassage behandelte.
Akutphasen gibt es auch bei der Colon- Hyrdo- Therapie, Hochpotenz- Homöopathie und der „Neuen Schmerz-Therapie nach Ullrich“.

Begleittherapien zur CHT sind

  • Mayr- Kur mit Reisfladen und Kräutertee
  • Saftfasten, 2-4 Wochen mit vergorenem Gemüsesaft
  • Trinkkuren mit 4 Liter Mineralwasser und Vitamin- und Mineraltabletten
  • Weglassen von unverträglichen Lebensmitteln
  • Weglassen von blähenden Lebensmitteln, wie Kuhmilchprodukten, Hülsenfrüchten Kohlarten (besonders Blumenkohl)

Wichtig ist, bevor diese Therapie zum Einsatz kommt:

  • Die Aufklärung des Patienten über die Akutphase
  • Die genaue Anamnese (Untersuchung)
  • Weitere ärztliche Befunde
  • Im Zweifelsfall auch die klinische Untersuchung durch den Arzt oder das Krankenhaus
  • Weglassen der unverträglichen Medikamente (siehe EAV-,BFD, oder Vega- Filter- Verfahren)
  • Weglassen der unverträglichen Lebensmittel
  • Patienten mit schwersten Erkrankungen, mit bösartigen Tumoren, Kochexie (starker Schwächezustand) usw. sollten nicht mit der CHT behandelt werden