Das Vega-Test - Filterverfahren mit Rota-Test (Hilfsdiagnose)

Dieses Verfahren ist eine Weiterentwicklung der Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV) und der bioelektrischen Funktionsdiagnose (BFD). Es wird ein Widerstandsmessgerät mit Skala und Tonanzeige mit dem Rota – Test verbunden. Der Rota – Test ist ein Gerät in den ein Teller mit 180 Testampullen eingesetzt wird. Die Ampullen kann ich einzeln testen oder 6 auf einmal. Über eine Fußschaltung werden die Ampullen abgefahren durch Drehung des Tellers. Der Patient bekommt eine Elektrode in die Hand. Mit einem Stift berühre ich einen markanten Nervenpunkt und das Widerstands – Messgerät zeigt mir einen immer gleichen Wert an. Zeigt sich während des Testvorgangs ein Spannungsabfall, kontrolliere ich die entsprechende Ampulle. Es ist etwas Unverträgliches. Stellen wir nun in diesen elektrischen Kreislauf das richtige Medikament, wird der Spannungsabfall wieder ausgeglichen und wir erhalten den Normalwert. Es wird also über eine Ampulle gefiltert.

Auf diese Weise versuchen wir Organe auf Funktion, Zahnwerkstoffe, schulmedizinische Medikamente auf Wirksam- und Verträglichkeit, homöopathische Tief- und Hochpotenzen, Krankheiten, die schulmedizinisch nicht oder nur mit immensen Aufwand und Kosten ermittelt werden können, medikamentöse Dosierungen, Kontrolle des Krankheitsverlaufs usw. zu ermitteln.

Vorteile des Verfahrens:

  • Schnell
  • Preiswert
  • Exakt zum Testzeitpunkt
  • Keine Wartezeit für den Patienten
  • Es können Materialien direkt, ohne Testampulle, getestet werden

Nachteile des Verfahrens:

  • Lange Einarbeitungszeit der Therapeuten
  • Relative hohe Investitionskosten für Geräte und Testampullen
  • Eventuell zusätzliche, gezielte schulmedizinische Diagnose zur Erhärtung

Die Summe der Testergebnisse gibt meist ein klares Krankheitsbild. Entscheidend, wie in der Erfahrungsheilkunde allgemein, ist immer das Können und die Erfahrung der Therapeuten